Wie man ein Geschäftsmodell für einen Foodblog entwickelt

Inhaltsverzeichnis
- Die meisten Foodblogger haben kein Geschäftsmodell — sie haben eine Hoffnung
- Was ist ein Lean Canvas?
- Unfairer Vorteil — Der wichtigste Teil
- Problem — Welches Problem löst dein Blog?
- Zielgruppe / Kundensegmente
- Einzigartiges Versprechen / Unique Value Proposition
- Lösung
- Kanäle
- Einnahmequellen
- Kostenstruktur
- Schlüsselkennzahlen / Key Metrics
- Alles zusammen: Dein Foodblog-Canvas ausfüllen
- Ein Foodblog ohne Geschäftsmodell ist ein Hobby
Die meisten Foodblogger haben kein Geschäftsmodell — sie haben eine Hoffnung
Du postest regelmäßig Rezepte, baust dir eine Leserschaft auf, investierst Stunden in Fotos und Texte. Irgendwann kommen die ersten Anfragen, vielleicht eine Kooperation, vielleicht ein paar Euro über Werbung. Aber ein richtiger Plan? Fehlanzeige.
Dabei ist die Frage, wie aus einem Foodblog ein nachhaltiges Einkommen wird, nicht unlösbar. Die Startup-Welt hat dafür ein Werkzeug entwickelt, das auf eine einzige Seite passt: das Lean Canvas. Kein 50-Seiten-Businessplan, kein BWL-Studium nötig — nur 9 Felder, die du mit deinen eigenen Antworten füllst.
In diesem Artikel gehe ich jedes Feld einzeln durch, übertrage es auf die Foodblog-Welt und gebe dir konkrete Beispiele und Übungen. Am Ende hast du ein einfaches Geschäftsmodell, das zu dir und deinem Blog passt.
Übersicht
- Was ist ein Lean Canvas?
- Unfairer Vorteil
- Problem
- Zielgruppe / Kundensegmente
- Einzigartiges Versprechen (UVP)
- Lösung
- Kanäle
- Einnahmequellen
- Kostenstruktur
- Schlüsselkennzahlen (Key Metrics)
- Dein Foodblog-Canvas ausfüllen
Was ist ein Lean Canvas?
Das Lean Canvas ist ein 1-Seiten-Geschäftsmodell, das von Ash Maurya auf Basis des Business Model Canvas entwickelt wurde. Es wurde für Startups entworfen, die schnell testen wollen, ob eine Geschäftsidee funktioniert — ohne monatelang an einem Businessplan zu schreiben.
Warum passt das perfekt für Foodblogs? Weil ein Foodblog im Grunde ein kleines Unternehmen ist: Du hast ein Angebot (Content), eine Zielgruppe (Leser), Einnahmequellen und Kosten. Der einzige Unterschied zu einem klassischen Startup: Du musst kein Produkt programmieren. Dein Produkt existiert bereits — du musst es nur strategisch denken.
Das Canvas besteht aus 9 Feldern. Jedes Feld beantwortet eine zentrale Frage deines Geschäftsmodells. Zusammen ergeben sie ein vollständiges Bild, das du jederzeit anpassen kannst — und solltest.
1 Problem
Welches Problem löst dein Blog für deine Leser?
4 Lösung
Wie lieferst du konkret Mehrwert?
3 Versprechen
Was macht deinen Blog einzigartig? Ein Satz, der alles zusammenfasst.
9 Unfairer Vorteil
Was kann nicht leicht kopiert oder gekauft werden?
2 Zielgruppe
Wer genau liest deinen Blog?
8 Kennzahlen
Was misst du? Nicht nur Seitenaufrufe.
5 Kanäle
Wie finden Leser zu dir?
6 Einnahmen
Womit verdienst du Geld?
7 Kosten
Hosting, Equipment, Zeit, ggf. Assistenz
6 Einnahmequellen
Werbung, Affiliate, Kooperationen, Produkte
Unfairer Vorteil — Der wichtigste Teil
Dieses Feld wird in Canvas-Workshops oft übersprungen oder mit Floskeln gefüllt. Dabei ist es das entscheidende Feld. Dein unfairer Vorteil ist das, was nicht leicht kopiert, nicht einfach gekauft und nicht schnell nachgebaut werden kann.
In einem Markt mit tausenden Foodblogs, die alle „leckere Rezepte" posten, entscheidet dein unfairer Vorteil darüber, wer langfristig bestehen bleibt.
Was ein unfairer Vorteil NICHT ist:
- „Ich bin leidenschaftlich" (das sind alle)
- „Meine Rezepte sind besonders gut" (das behaupten alle)
- „Ich poste regelmäßig" (das ist Disziplin, kein Vorteil)
Was ein unfairer Vorteil sein KANN:
- Professioneller Hintergrund: Du bist ausgebildeter Koch, Ernährungswissenschaftlerin oder Bäckermeisterin. Dieses Wissen kann niemand über Nacht nachmachen.
- Kulturelle Authentizität: Du bist mit persischer Küche, japanischen Familienrezepten oder schwäbischer Hausmannskost aufgewachsen. Diese Perspektive ist einzigartig und echt.
- Bestehende Community: Du hast bereits ein Netzwerk aus einer anderen Tätigkeit — etwa als Ernährungsberaterin, Yogalehrerin oder Elternbloggerin.
- Besonderes Talent: Deine Food-Fotografie ist auf Agentur-Niveau. Oder dein Schreibstil ist so unverwechselbar, dass Leser deine Texte lesen, auch wenn sie das Rezept gar nicht nachkochen.
- Nischen-Expertise: Du lebst mit Nahrungsmittelallergien, hast medizinisches Wissen oder kennst dich mit historischen Kochtechniken aus.
- Lokale Verankerung: Du schreibst über die Küche deiner Region — fränkische Wirtshausrezepte, Berliner Straßenessen oder Nordseeküstenküche. Diese Verankerung kann niemand kopieren, der dort nicht lebt.
Sei ehrlich zu dir: Nicht jeder hat sofort einen offensichtlichen unfairen Vorteil. Das ist in Ordnung. Man kann einen aufbauen. Die Food-Fotografin, die heute heraussticht, hat vor 5 Jahren mit verwackelten Handyfotos angefangen. Die Nischen-Expertin hat sich ihr Wissen über Jahre erarbeitet.
Aber du musst wissen, was dein Vorteil ist oder werden soll. Ohne diese Klarheit konkurrierst du auf einem Feld, auf dem alle gleich aussehen.
Übung: Beantworte diese eine Frage — ehrlich, ohne False Modesty: „Was können Leser nur bei MIR bekommen?" Wenn dir nichts einfällt, ist das dein wichtigstes To-Do.
Problem — Welches Problem löst dein Blog?
Das erste Feld ist gleichzeitig das wichtigste: Welches Problem löst dein Foodblog für deine Leser? Und nein, „ich poste leckere Rezepte" ist kein Problem, das du löst. Das ist eine Aktivität.
Ein Problem ist etwas, das deine Leser ohne deinen Blog schlechter oder gar nicht bewältigen würden. Zum Beispiel:
- Zeitmangel: „Ich habe nach der Arbeit nur 20 Minuten zum Kochen und greife deshalb zum Fertiggericht."
- Unsicherheit: „Ich will vegan kochen, weiß aber nicht, wie ich genug Protein bekomme."
- Überforderung: „Backen macht mir Angst, weil es so genau sein muss."
- Inspiration: „Ich koche jeden Abend das Gleiche und will raus aus der Routine."
Je konkreter dein Problem, desto klarer wird alles, was danach kommt. „Leute wollen leckere Rezepte" ist zu vage. „Berufstätige Eltern schaffen es nicht, unter der Woche frisch und abwechslungsreich zu kochen" — das ist ein Problem.
Übung: Schreib 3 konkrete Probleme auf, die deine Leser haben. Nicht was DU gerne kochst — was DEINE LESER brauchen.
Zielgruppe / Kundensegmente
„Alle, die gerne kochen" ist keine Zielgruppe. Das sind 40 Millionen Menschen in Deutschland. Dein Foodblog kann nicht für alle relevant sein — und das soll er auch nicht.
Eine gute Zielgruppe ist spitz genug, dass du dir eine einzelne Person vorstellen kannst:
- Berufstätige Mütter, 30–40, die unter der Woche maximal 30 Minuten kochen wollen
- Studenten mit kleinem Budget, die trotzdem abwechslungsreich essen möchten
- Männer über 50, die nach der Scheidung zum ersten Mal selbst kochen
- Fitness-interessierte Frauen, die Meal Prep für die Woche machen
Je spitzer deine Zielgruppe, desto treuer werden deine Leser. Weil sie das Gefühl haben: „Dieser Blog ist genau für mich gemacht."
Wichtig: Unterscheide zwischen Lesern und zahlenden Kunden. Deine Leser sind die Personen oben. Deine zahlenden Kunden sind oft Unternehmen (für Kooperationen) oder die Leser selbst (für eigene Produkte). Beide Gruppen gehören in dieses Feld.
Einzigartiges Versprechen / Unique Value Proposition
Das einzigartige Versprechen — auch Unique Value Proposition (UVP) genannt — ist der eine Satz, der zusammenfasst, warum jemand DEINEN Blog lesen sollte und nicht einen der tausend anderen.
Eine bewährte Formel:
„Ich helfe [Zielgruppe] dabei, [Problem zu lösen], durch [deine Methode/Perspektive]."
Zum Beispiel:
- „Ich helfe berufstätigen Eltern, unter der Woche in 20 Minuten gesund zu kochen — mit Rezepten, die maximal 8 Zutaten brauchen."
- „Ich zeige Backanfängern Schritt für Schritt, wie Brotbacken funktioniert — ohne Fachchinesisch und mit Fehlertoleranzen."
- „Ich bringe dir authentische persische Familienrezepte, die du in deutschen Supermärkten nachkochen kannst."
Dein UVP ist kein Werbetext. Es ist dein interner Kompass. Jeder Blogpost, jedes Rezept, jede Instagram-Story sollte zu diesem Versprechen passen. Wenn ein Content-Stück nicht dazu passt, gehört es wahrscheinlich nicht auf deinen Blog.
Lösung
Jetzt wird es konkret: Wie lieferst du den Mehrwert, den dein Versprechen ankündigt? Rezepte allein sind selten genug — sie sind das Minimum. Die Lösung beschreibt, WIE du das Problem aus Feld 1 tatsächlich löst.
Mögliche Lösungs-Formate:
- Rezepte mit System: Nicht einfach ein Rezept posten, sondern Wochenpläne, saisonale Sammlungen oder aufeinander aufbauende Reihen
- Tutorials und Grundlagen: Techniken erklären (z.B. „Wie macht man Hefeteig, der immer gelingt?")
- Meal-Prep-Pläne: Für eine ganze Woche vorkochen — als downloadbares PDF oder Blogpost-Serie
- Einkaufslisten und Planungstools: Praktische Hilfe über das Rezept hinaus
- E-Books und Kurse: Wissen gebündelt und strukturiert aufbereitet
Die Lösung muss zum Problem passen. Wenn deine Zielgruppe wenig Zeit hat, sind 45-Minuten-Rezepte keine Lösung — auch wenn sie fantastisch schmecken. Wenn deine Leser Backanfänger sind, helfen komplexe Profi-Techniken nicht weiter.
Tipp: Schreib dir für jedes Problem aus Feld 1 eine konkrete Lösung auf. So entsteht automatisch ein Content-Plan.
Kanäle
Wie finden neue Leser zu deinem Blog? Nicht alle Kanäle funktionieren für jeden Foodblog gleich gut. Die Wahl der richtigen Kanäle hängt von deiner Zielgruppe und deinen Stärken ab.
Die wichtigsten Kanäle für Foodblogs:
- Google / SEO: Langfristig der stärkste Kanal. Menschen suchen aktiv nach Rezepten und Kochtipps. Hier findest du mehr zu SEO für Foodblogs.
- Pinterest: Funktioniert fast wie eine Suchmaschine für visuelle Inhalte. Besonders gut für Rezepte und Food-Fotografie.
- Instagram: Gut für Community-Aufbau und Kooperationen, aber schwieriger für Traffic auf den Blog.
- Newsletter: Dein direktester Draht zu treuen Lesern. Kein Algorithmus dazwischen.
- YouTube: Aufwändig, aber hohes Potenzial für Tutorials und Rezeptvideos.
Der häufigste Fehler: Alle Kanäle gleichzeitig bespielen und keinen richtig. Wähle 1–2 Hauptkanäle und mache die richtig gut. Wenn Google und Pinterest funktionieren, brauchst du am Anfang kein YouTube.
Einnahmequellen
Hier kommt die Frage, die alle beschäftigt: Wie verdienst du Geld? Die gute Nachricht: Es gibt viele Möglichkeiten. Die wichtige Frage ist, welche zu deinem spezifischen Modell passen.
Passive Einnahmen (skalieren mit Traffic):
- Werbung / Display Ads (z.B. über Netzwerke wie Ezoic, Mediavine)
- Affiliate Marketing (Provisionen für empfohlene Produkte)
- VG Wort (Vergütung pro Artikel bei genug Aufrufen)
Aktive Einnahmen (erfordern persönlichen Einsatz):
- Kooperationen mit Marken und Unternehmen
- Content-Erstellung als Dienstleistung (Rezeptentwicklung, Fotografie)
- Eigene digitale Produkte (E-Books, Online-Kurse, Meal-Prep-Pläne)
- Workshops und Kochkurse (online oder vor Ort)
Die ideale Mischung kombiniert beides. Passive Einnahmen schaffen ein Grundeinkommen, das wächst, je mehr Content du hast. Aktive Einnahmen bringen höhere Beträge pro Einzelaktion.
Ausführliche Informationen findest du in den Artikeln Wie viel verdienen Foodblogger? und Geld verdienen mit Werbung auf dem Foodblog.
Kostenstruktur
Ein Foodblog hat niedrige Einstiegskosten — aber sie sind nicht null. Und der größte Kostenfaktor wird oft vergessen: deine Zeit.
Laufende Kosten (pro Monat, typische Bereiche):
- Hosting und Domain: 5–30 €
- E-Mail-Marketing-Tool: 0–30 € (abhängig von der Listengröße)
- SEO-Tools (optional): 0–50 €
- Stock-Fotos oder Canva Pro: 0–12 €
Einmalige / gelegentliche Kosten:
- Kamera und Zubehör (Stativ, Licht): 300–1.500 €
- Food-Styling-Requisiten: variiert
- Lebensmittel zum Testen: schwer zu beziffern, aber real
Versteckte Kosten:
- Deine Zeit: Wenn du 15 Stunden pro Woche in deinen Blog steckst, sind das bei einem angenommenen Stundensatz von 25 € fast 1.500 € pro Monat. Diese Zahl solltest du kennen — nicht um dich zu entmutigen, sondern um realistische Einnahme-Ziele zu setzen.
- Gewerbe und Steuern: Sobald du Einnahmen hast, brauchst du ein Gewerbe. Alles Wichtige dazu in unserem Artikel Foodblog als Gewerbe mit Steuern.
Halte deine Kosten am Anfang niedrig. Du brauchst kein teures Setup, um zu starten. Investiere erst, wenn du weißt, dass dein Modell funktioniert.
Schlüsselkennzahlen / Key Metrics
Was du nicht misst, kannst du nicht verbessern. Aber die meisten Blogger schauen nur auf eine Zahl: Seitenaufrufe. Das ist wie ein Restaurant, das nur die Laufkundschaft vor dem Fenster zählt, aber nicht die zahlenden Gäste.
Welche Kennzahlen wirklich wichtig sind, hängt von deinem Geschäftsmodell ab:
Wenn Werbung deine Haupteinnahme ist:
- Seitenaufrufe pro Monat
- RPM (Revenue per Mille — Einnahmen pro 1.000 Seitenaufrufe)
- Absprungrate und Verweildauer
Wenn du eigene Produkte verkaufst:
- E-Mail-Abonnenten (dein wichtigstes Asset)
- Conversion Rate (wie viele Leser werden Käufer?)
- Umsatz pro Produkt-Launch
Wenn Kooperationen dein Hauptmodell sind:
- Engagement-Rate auf Social Media
- Follower-Wachstum
- Markenanfragen pro Monat
Für alle Modelle relevant:
- Newsletter-Abonnenten (zeigt echte Bindung)
- Wiederkehrende Besucher (zeigt Loyalität)
- Top-10-Seiten (zeigt, welcher Content funktioniert)
Tipp: Wähle 3–5 Kennzahlen, die zu deinem Modell passen, und tracke sie monatlich. Nicht mehr, nicht weniger.
Alles zusammen: Dein Foodblog-Canvas ausfüllen
Jetzt hast du die Theorie. Zeit für die Praxis. Nimm dir 30 Minuten, einen Stift und ein leeres Blatt Papier (oder ein digitales Template) und fülle dein persönliches Foodblog-Canvas aus.
Schritt für Schritt:
- Starte mit dem Problem (Feld 1): Was brauchen deine Leser wirklich?
- Definiere deine Zielgruppe (Feld 2): Für wen genau löst du dieses Problem?
- Formuliere dein Versprechen (Feld 3): Ein Satz, der alles zusammenfasst.
- Beschreibe deine Lösung (Feld 4): Welche konkreten Inhalte und Formate bietest du an?
- Wähle deine Kanäle (Feld 5): Maximal 2 Hauptkanäle zum Start.
- Plane deine Einnahmen (Feld 6): Welche Einnahmequellen passen zu deinem Modell?
- Kenne deine Kosten (Feld 7): Was investierst du — an Geld und an Zeit?
- Setze Kennzahlen (Feld 8): 3–5 Metriken, die du monatlich trackst.
- Finde deinen Vorteil (Feld 9): Was macht dich unkopierbar?
Drei wichtige Hinweise:
- Erst grob, dann iterieren: Dein erstes Canvas wird nicht perfekt sein. Das muss es nicht. Es ist ein lebendes Dokument, das du alle paar Monate überarbeitest.
- Felder beeinflussen sich gegenseitig: Wenn du bei „Zielgruppe" etwas änderst, hat das Auswirkungen auf „Problem", „Lösung" und „Kanäle". Das ist gewollt.
- Ein Canvas ersetzt kein Handeln: Das beste Geschäftsmodell auf Papier ist wertlos, wenn du nicht den ersten Schritt machst. Starte mit dem, was du hast.
Ein Foodblog ohne Geschäftsmodell ist ein Hobby
Und das ist völlig in Ordnung. Nicht jeder Foodblog muss ein Geschäft sein. Aber wenn du dir wünschst, dass dein Blog dir eines Tages ein Einkommen bringt — ob als Nebenverdienst oder als Vollzeitjob — dann brauchst du einen Plan. Hoffnung ist kein Geschäftsmodell.
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