Optimierungen, die du selbst umsetzen kannst
Nicht jede SEO-Optimierung erfordert Abstimmung mit uns. Es gibt eine klare Aufteilung: Einiges kannst du eigenständig machen, anderes sollte über uns laufen...
Nicht jede SEO-Optimierung erfordert Abstimmung mit uns. Es gibt eine klare Aufteilung: Einiges kannst du eigenständig machen, anderes sollte über uns laufen.
Was du selbst machen kannst:
Rezept-Plugin-Felder ausfüllen und ergänzen. Wenn einem Rezept die Nährwertangabe fehlt oder die Zubereitungszeit nicht eingetragen ist, kannst du das jederzeit nachtragen. Je vollständiger die Felder, desto besser das Schema.
Meta-Title und Meta-Description anpassen. Über dein SEO-Plugin (in den meisten Fällen RankMath oder Yoast) kannst du Titel und Beschreibung für die Suchergebnisse optimieren. Achte auf die Zeichenlimits: Title unter 60 Zeichen, Description unter 155 Zeichen.
Interne Links in Rezeptbeiträgen ergänzen. Wenn du ein neues Rezept veröffentlichst, verlinke es von mindestens zwei bestehenden Rezepten aus. Und verlinke im neuen Rezept auf passende bestehende Beiträge.
Alt-Texte bei Rezeptfotos prüfen und ergänzen. Beschreibende Alt-Texte helfen Google, die Bilder einzuordnen. "Kartoffelsuppe in weißem Teller mit Petersilie" statt "IMG_4372".
Was über uns laufen sollte:
Änderungen an der URL-Struktur oder an Kategorien. Jede URL-Änderung erfordert eine Weiterleitung, und falsch gesetzte Weiterleitungen können die Sichtbarkeit verschlechtern.
Plugin-Einstellungen für Schema-Markup. Die globalen Einstellungen von WP Recipe Maker betreffen alle Rezepte gleichzeitig. Eine falsche Einstellung kann hunderte Seiten kaputtmachen.
Änderungen an der Breadcrumb-Struktur oder am Theme. Das betrifft das Template und damit alle Seiten.
Unser Tipp: Im Zweifel lieber einmal zu viel nachfragen als zu wenig. Eine Nachricht an uns dauert eine Minute. Eine kaputte URL-Struktur zu reparieren kann Tage dauern.
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