Rezept-Karussells und SEO
Rezept-Karussells sind nicht nur für Besucher da. Sie haben einen direkten Einfluss darauf, wie Google deine Seite bewertet...
Rezept-Karussells sind nicht nur für Besucher da. Sie haben einen direkten Einfluss darauf, wie Google deine Seite bewertet.
Jedes Rezept in einem Karussell ist ein interner Link von deiner Startseite zu einer Rezeptseite. Die Startseite ist normalerweise die stärkste Seite deines Blogs — sie hat die meisten Backlinks und die höchste Autorität. Wenn du von dort auf Rezeptseiten verlinkst, gibst du diesen Seiten einen Teil dieser Stärke weiter.
Das ist kein theoretisches Konzept. Wenn dein Karottenkuchen-Rezept in einem Startseiten-Karussell erscheint, hat es bessere Chancen, bei Google weiter oben zu landen, als wenn es nur über die Kategorie-Seite erreichbar ist.
Drei Karussells mit unterschiedlichen Filtern zeigen Google außerdem die thematische Breite deines Blogs. Ein Karussell mit Backrezepten, eins mit Salaten, eins mit schnellen Gerichten — das signalisiert: Dieser Blog deckt verschiedene Rezeptbereiche ab und ist keine Eintagsfliege.
Saisonale Inhalte halten die Startseite frisch. Google bemerkt, wenn sich eine Seite regelmäßig ändert. Ein Karussell, das im Auto-Modus die neuesten Rezepte zieht, sorgt automatisch dafür, dass sich deine Startseite mit jedem neuen Rezept verändert. Das ist besser als eine statische Startseite, die sich monatelang nicht bewegt.
Wenn du tiefer in das Thema interne Verlinkung und Seitenstruktur einsteigen willst, schau dir den Kurs SEO-Grundlagen für Foodblogger an. Dort geht es um die Basis, auf der die Karussell-Strategie aufbaut.
Wenn du diese Lektion gelesen hast, markiere sie als abgeschlossen.
