Lektionen5

Kundenbereich: Bildworkflow

Konkrete Vorgaben für Bildformate, Ablage und Freigaben auf deinem betreuten Blog, damit Bilder schnell, einheitlich und fehlerfrei veröffentlicht werden.

0% abgeschlossen

Marketing

Ablagestruktur und Benennung

Die WordPress-Mediathek wird schnell unübersichtlich, wenn Bilder ohne System hochgeladen werden...

Noch nicht gestartet

Die WordPress-Mediathek wird schnell unübersichtlich, wenn Bilder ohne System hochgeladen werden. Bei Blogs mit 200 oder mehr Rezepten finden wir regelmäßig doppelte Bilder, falsch benannte Dateien und verwaiste Uploads, die nirgends eingebunden sind.

Ordnerstruktur. WordPress legt Bilder automatisch in Jahres- und Monatsordnern ab (z.B. uploads/2026/03/). Diese Struktur bleibt bestehen. Du musst keine eigenen Ordner anlegen. Was du beeinflussen kannst, ist der Dateiname, und der ist entscheidend.

Dateinamen-Konvention. Jedes Bild bekommt einen beschreibenden Namen, bevor du es hochlädst. Das Schema:

  • rezeptname-ansicht.jpg, z.B. schokoladenkuchen-overhead.jpg
  • rezeptname-schritt-01.jpg, für Prozessbilder, z.B. schokoladenkuchen-schritt-01.jpg

Kleinbuchstaben, Bindestriche statt Leerzeichen, keine Umlaute, keine Sonderzeichen. IMG_4523.jpg oder Foto 2026-03-15 um 14.23.jpg sind nicht akzeptabel, sie machen die Mediathek durchsuchbar und helfen bei der SEO.

Keine doppelten Uploads. Bevor du ein Bild hochlädst, prüfe in der Mediathek, ob es schon existiert. WordPress erstellt bei jedem Upload neue Varianten. Ein Bild doppelt hochladen heißt sechs bis acht zusätzliche Dateien auf dem Server, die Speicherplatz belegen und die Backup-Größe aufblähen.

Alt-Texte direkt beim Upload setzen. Nicht nachher, nicht irgendwann, sofort. Lade das Bild hoch, trage den Alt-Text ein, dann erst füge es in den Beitrag ein. Wie gute Alt-Texte aussehen, steht im Kurs Bilder für Foodblogs.

Wenn du diese Lektion gelesen hast, markiere sie als abgeschlossen.