Taxonomien in Menüs, Filtern und Karussells
Taxonomien existieren nicht im luftleeren Raum. Sie werden erst nützlich, wenn Besucher sie tatsächlich finden und nutzen können...
Taxonomien existieren nicht im luftleeren Raum. Sie werden erst nützlich, wenn Besucher sie tatsächlich finden und nutzen können. Im Foodblogliebe Theme gibt es drei Stellen, an denen Taxonomien sichtbar werden: in der Navigation, in den Rezeptfiltern und in den Karussells auf der Startseite.
Menüs. In WordPress kannst du unter Design -> Menüs nicht nur Seiten und Beiträge, sondern auch Taxonomie-Begriffe als Menüpunkte hinzufügen. Wenn du eine Kategorie "Hauptgerichte" ins Menü ziehst, verlinkt der Eintrag auf die Archivseite dieser Kategorie. Wer die Navigations-Kursreihe gemacht hat, kennt das Prinzip. Für die Rezeptstruktur ist wichtig: Nicht jede Taxonomie gehört ins Menü. Die Hauptkategorien ja, die Zubereitungsarten eher nicht.
Rezeptfilter. Das Theme bietet auf Archivseiten und auf der Rezeptübersicht eine Filterleiste. Besucher können nach Kategorien, Küchen oder Zubereitungsarten filtern. Die Filterleiste zeigt nur Taxonomien an, die im Theme als "filterbar" markiert sind. Das steht in den Theme-Einstellungen und lässt sich pro Taxonomie aktivieren oder deaktivieren.
Karussells auf der Startseite. Die Rezept-Karussells, die du von Rezept-Karussells und Spezialmodule kennst, greifen ebenfalls auf Taxonomien zu. Ein Karussell kann zum Beispiel die letzten sechs Rezepte aus der Kategorie "Desserts" anzeigen. Die Konfiguration passiert über die Startseitenmodule im Backend.
Unser Tipp: Überlege dir, welche Taxonomien deine Besucher tatsächlich zum Filtern nutzen. Drei Filteroptionen sind besser als acht, bei denen die meisten leer oder redundant sind.
Wenn du diese Lektion gelesen hast, markiere sie als abgeschlossen.
