WordPress-Sicherheit für Foodblogs
Verstehe, warum WordPress-Sicherheit für Foodblogs wichtig ist, welche Angriffsmuster es gibt und wie Passwörter, Benutzerrechte und Backups dich schützen.

Einordnung
Bevor du in die Lektionen gehst, findest du hier den Rahmen für diesen Kurs.
Dieser Kurs ist Teil 1 von 3 der Sicherheitsreihe.
Hier geht es um allgemeine WordPress-Sicherheit — alles in diesem Kurs gilt unabhängig vom Theme. Ob du GeneratePress, flavor flavor oder ein anderes Theme nutzt, spielt keine Rolle.
Viele Foodblogger denken, ihr Blog sei zu klein, um angegriffen zu werden. Das stimmt nicht. Die meisten Angriffe auf WordPress-Seiten laufen automatisiert — Bots testen tausende Seiten pro Stunde auf bekannte Schwachstellen. Die Größe des Blogs ist dabei egal.
Gleichzeitig ist WordPress nicht per se unsicher. Die Probleme entstehen fast immer durch veraltete Plugins, schwache Passwörter oder fehlende Backups. All das lässt sich mit überschaubarem Aufwand in den Griff bekommen.
In fünf Lektionen lernst du:
- Warum Sicherheit auch für kleine Foodblogs wichtig ist
- Wie WordPress typischerweise angegriffen wird
- Was Passwörter, Benutzerrechte und Zwei-Faktor-Authentifizierung bringen
- Warum Plugins ein Sicherheitsrisiko sind
- Wie Backups und Wiederherstellung funktionieren
Die Reihe ist in drei Stufen aufgebaut:
- WordPress allgemein: dieser Kurs
- Sicherheit im Theme: welche Schutzmaßnahmen das Foodblogliebe-Theme mitbringt
- Kundenbereich: konkrete Regeln und Zuständigkeiten für betreute Blogs
Wenn du mit diesem Kurs fertig bist, geht es weiter mit Sicherheitsfeatures im Foodblogliebe Theme.
Überblick
Die Lektionen führen Schritt für Schritt durch den Kurs.
Quiz
Jeder Kurs schließt mit einem verbindlichen Quiz ab.
