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WordPress Basics: Menüs aufbauen

Lerne Schritt für Schritt, wie du in WordPress ein Menü anlegst, Menüpunkte ergänzt und versteckte Inhalte wie Kategorien oder individuelle Taxonomien sichtbar machst.

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WordPress

Fachbegriffe rund ums Menü verstehen

Rund um WordPress-Menüs tauchen schnell Begriffe auf, die technisch klingen, aber oft etwas Einfaches meinen...

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Rund um WordPress-Menüs tauchen schnell Begriffe auf, die technisch klingen, aber oft etwas Einfaches meinen. Wenn du diese Begriffe kennst, liest sich Dokumentation leichter und du verstehst besser, was ein Theme oder Plugin von dir möchte.

Hier sind die wichtigsten Begriffe:

  • Navigation: der gesamte Bereich, der Besucher durch die Website führt
  • Menü: eine konkrete Liste von Links
  • Menüpunkt: ein einzelner Eintrag im Menü
  • Unterpunkt: ein eingerückter Menüpunkt unter einem Hauptpunkt
  • Dropdown-Menü: ein Menü, das sich beim Klick oder Hover nach unten öffnet
  • Mega-Menü: ein größerer aufgeklappter Bereich mit mehreren Spalten oder Linkgruppen
  • Menü-Standort: die Position im Theme, an der ein Menü angezeigt wird
  • Header-Menü: Navigation im oberen Bereich der Website
  • Footer-Menü: Navigation im unteren Bereich der Website
  • Mobile-Menü: Navigation für kleine Bildschirme
  • Burger-Menü: Menü hinter dem typischen Drei-Striche-Icon
  • Off-Canvas-Menü: ein Menü, das seitlich hereinfährt
  • Taxonomie: eine Struktur zum Gruppieren von Inhalten, zum Beispiel Kategorien oder eigene Taxonomien
  • Custom Post Type: ein eigener Inhaltstyp neben Beiträgen und Seiten
  • Custom Taxonomy: eine selbst angelegte Gruppierung für eigene Inhaltstypen

Gerade bei individuellen Foodblog-Setups tauchen oft Begriffe wie Rezeptkategorien, Küchen, Anlässe oder Ernährungsformen auf. Technisch können das normale Kategorien sein oder individuelle Taxonomien.

Für dich ist wichtig: Auch wenn die Begriffe technisch wirken, landen sie im Menübereich oft ganz praktisch als auswählbare Boxen. Wenn sie nicht sichtbar sind, liegt das häufig nicht an einem Fehler, sondern daran, dass du sie erst oben über Ansicht aktivieren musst.

Wenn du die Begriffe jetzt sicher einordnen kannst, ist der nächste Schritt der freie Theme-Kurs unter /kurse/foodblogliebe-theme-navigation/. Dort geht es darum, welche Menü-Standorte und Navigationslogiken das Foodblogliebe-Theme konkret mitbringt.

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