Menüpositionen prüfen und die Navigation sauber halten
Zum Schluss solltest du kontrollieren, ob das richtige Menü auch wirklich am richtigen Ort angezeigt wird...
Zum Schluss solltest du kontrollieren, ob das richtige Menü auch wirklich am richtigen Ort angezeigt wird. Viele Themes haben mehrere Positionen, zum Beispiel:
- Hauptnavigation
- Top-Bar
- Footer
- Mobile Navigation
- Off-Canvas-Menü
- Sidebar-Menü
Wenn das falsche Menü zugewiesen ist, wirkt es schnell so, als wäre deine Arbeit verschwunden. Tatsächlich ist dann oft nur der Menü-Standort nicht korrekt gesetzt.
Prüfe deshalb zum Abschluss:
- Ist das Menü dem richtigen Standort zugewiesen?
- Ist die Reihenfolge logisch?
- Sind Unterpunkte sinnvoll eingerückt?
- Gibt es Menüpunkte, die Besucher eher verwirren als helfen?
Ein gutes Menü zeigt nicht alles, sondern nur das, was Orientierung schafft. Gerade bei Foodblogs ist eine klare Navigation oft hilfreicher als eine sehr volle.
Was ist bei mobilen Menüs grundsätzlich wichtig?
Auf dem Handy funktioniert Navigation anders als auf dem Desktop. Dort ist wenig Platz, deshalb wird das Menü oft hinter einem Burger-Icon oder in einem seitlich einfahrenden Bereich versteckt.
Wichtig für ein mobiles Menü ist vor allem:
- kurze, klare Menüpunkte
- nicht zu viele Ebenen
- gut klickbare Abstände
- eine sinnvolle Reihenfolge der wichtigsten Links
- keine überladenen Dropdown-Ketten
Wenn ein Menü mobil zu tief verschachtelt ist, verlieren Nutzer schnell die Orientierung. Für viele Blogs gilt deshalb: mobil lieber einfacher als besonders clever.
Was ist ein Mega-Menü grundsätzlich?
Ein Mega-Menü ist ein großer aufgeklappter Navigationsbereich mit mehreren Spalten oder Themenblöcken. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn eine Website viele Bereiche hat und diese strukturiert gezeigt werden sollen.
Für einen Foodblog kann ein Mega-Menü sinnvoll sein, wenn viele Rezeptwelten oder Themenbereiche vorhanden sind, zum Beispiel:
- Kuchen
- Abendessen
- Saisonales
- Grundrezepte
- Ernährungsformen
Ein Mega-Menü ist aber nicht automatisch besser. Es braucht Struktur, gute Überschriften und eine klare Auswahl. Sonst wird es schnell unübersichtlich.
Wie das konkret im Foodblogliebe-Theme gelöst ist, gehört in den nächsten Kurs der Reihe und nicht in diese allgemeine WordPress-Basisstufe.
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