Zusätzliche Module und flexible Bereiche
Neben den Kernsektionen gibt es eine Reihe von Modulen, die je nach Blog sinnvoll oder überflüssig sein können. Hier ein Überblick...
Neben den Kernsektionen gibt es eine Reihe von Modulen, die je nach Blog sinnvoll oder überflüssig sein können. Hier ein Überblick.
Die Search Section zeigt eine Suchleiste mit Quick Tags. Für Blogs mit vielen Rezepten eine gute Idee, weil Besucher direkt nach Zutaten oder Gerichten suchen können, ohne sich durch Kategorien zu klicken.
Das Image Grid zeigt Bilder in zwei bis vier Spalten, optional als Karussell. Das passt gut, wenn du Food-Fotografie als eigenen Schwerpunkt hast oder visuelle Stimmung setzen willst, ohne dafür eine ganze Sektion mit Text zu füllen.
Der Feature Block kombiniert ein Bild mit einem Textbereich. Nutze ihn, wenn du ein bestimmtes Thema hervorheben willst, zum Beispiel dein Kochbuch, einen Workshop oder eine Kooperation.
Die beiden CTA Sections bieten Buttons mit Hintergrund. Du hast zwei davon, weil manche Blogs an verschiedenen Stellen der Startseite unterschiedliche Handlungsaufforderungen brauchen. Oben vielleicht ein Link zu den besten Rezepten, weiter unten ein Hinweis auf den Newsletter.
Der Instagram Feed wird per Shortcode eingebunden. Wenn dein Instagram-Account aktiv ist, kann das schön aussehen. Wenn du selten postest, wirkt ein veralteter Feed eher abschreckend.
Editor Content ist ein freier WYSIWYG-Bereich, in den du alles schreiben kannst wie in einen normalen WordPress-Beitrag. Custom Code geht einen Schritt weiter und erlaubt rohes HTML und CSS. Das ist für fortgeschrittene Anpassungen gedacht und nichts, das du ohne Grund anfassen solltest.
Die Authors Section zeigt ein Karussell mit mehreren Autoren. Das ist nur für Blogs mit Gastautoren oder einem Redaktionsteam relevant. Für einen Ein-Personen-Blog brauchst du das nicht.
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