Wie der Kalender zur Rezeptsuche führt
Ein Besucher öffnet den Saisonkalender, sieht dass Brokkoli gerade Saison hat, klickt drauf — und bekommt deine Brokkoli-Rezepte angezeigt...
Ein Besucher öffnet den Saisonkalender, sieht dass Brokkoli gerade Saison hat, klickt drauf — und bekommt deine Brokkoli-Rezepte angezeigt. Keine manuelle Verknüpfung, kein Tag-System, keine Pflege deinerseits.

Technisch passiert Folgendes: Der Klick auf eine Zutat löst eine Suchanfrage in der Rezeptsuche aus. Genau dieselbe Suche, die auch das Suchfeld auf deinem Blog nutzt. Mit derselben Gewichtung (Titel und Zutaten zählen mehr als Fließtext) und demselben Fuzzy Matching (Tippfehler werden toleriert).
Warum Suche statt Kategorien? Kategorien müssten manuell gepflegt werden. Jedes neue Rezept bräuchte die passenden Zutaten-Tags. Bei 200 Rezepten und 59 Zutaten im Kalender wäre das ein enormer Pflegeaufwand — und die Wahrscheinlichkeit, dass etwas vergessen wird, ist hoch.
Die Suche löst das elegant: Wenn "Brokkoli" in deinem Rezepttitel oder deiner Zutatenliste steht, wird das Rezept gefunden. Automatisch. Auch wenn du das Rezept drei Jahre nach der Veröffentlichung des Saisonkalenders schreibst.
Das Fuzzy Matching hilft hier besonders bei zusammengesetzten Begriffen. Der Kalender sucht nach "Brokkoli", und dein Rezept heißt "Brokkolisuppe mit Cheddar". Die Suche erkennt den Teilbegriff und liefert das Ergebnis.
Unser Tipp: Achte darauf, dass saisonale Hauptzutaten entweder im Rezepttitel oder in der Zutatenliste stehen — am besten in beiden. Dann funktioniert die Verknüpfung zwischen Kalender und Rezept zuverlässig. Mehr zur Gewichtung der Suchfelder findest du im Kurs "Rezeptsuche im Foodblogliebe Theme".
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