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Saisonkalender im Foodblogliebe Theme

Lerne, wie der Saisonkalender im Foodblogliebe-Theme funktioniert, welche Zutaten er abdeckt und wie er Leser über saisonale Zutaten zu passenden Rezepten führt.

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Welche Zutaten der Kalender abdeckt

Warum steht Avocado nicht im Kalender? Weil sie in Österreich und dem DACH-Raum nicht wächst...

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Warum steht Avocado nicht im Kalender? Weil sie in Österreich und dem DACH-Raum nicht wächst. Der Saisonkalender im Foodblogliebe-Theme bildet ab, was regional verfügbar ist — nicht, was im Supermarkt-Regal steht.

Konkret enthält der Kalender 45 Gemüsesorten und 14 Obstsorten. Von Artischocke bis Zwiebel, von Apfel bis Zwetschge. Die Auswahl orientiert sich an dem, was in Österreich, Deutschland und der Schweiz tatsächlich angebaut und geerntet wird.

Nicht jede Zutat, die in der Region wächst, ist enthalten. Exoten wie Topinambur oder Schwarzwurzel fehlen bewusst — nicht weil sie unwichtig wären, sondern weil die meisten Foodblogger keine Rezepte dafür haben. Der Kalender soll nützlich sein, nicht vollständig.

Die Saisonzeiten variieren je nach Zutat stark. Tomaten haben ein kurzes Fenster von Juni bis September. Karotten gibt es als Frischware von Juni bis Oktober, als Lagerware aber fast das ganze Jahr. Äpfel sind von August bis Oktober frisch, dann monatelang aus dem Lager.

Manche Muster sind überraschend. Feldsalat zum Beispiel hat seine Hauptsaison im Winter — wenn die meisten anderen Salate längst vorbei sind. Rhabarber startet schon im April und ist Ende Juni wieder verschwunden. Wer diese Muster kennt, kann gezielt Content planen.

Unser Tipp: Schau dir die Zutaten im Kalender an und gleich sie mit deinen vorhandenen Rezepten ab. Wenn du 200 Rezepte hast, aber keines mit Pastinaken, Mangold oder Stangensellerie, hast du drei Content-Lücken gefunden, die du mit saisonalem Timing füllen kannst.

Die Zutatenliste wird nicht automatisch aktualisiert. Wenn eine Zutat fehlt, die für deinen Blog relevant wäre, sprich uns an — wir ergänzen sie im nächsten Theme-Update.

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