Was der Saisonkalender ist und warum er wichtig ist
Ende Januar sucht jemand nach "Kohlrabi Rezept". Dein Blog hat drei davon...
Ende Januar sucht jemand nach "Kohlrabi Rezept". Dein Blog hat drei davon. Aber in den Suchergebnissen tauchen sie nicht auf, weil Google gerade die Blogs bevorzugt, die aktiv über saisonale Wintergemüse schreiben. Deine Kohlrabi-Rezepte sind von Mai — und seitdem hat sich auf deinem Blog nichts zum Thema getan.
Saisonalität ist kein Nice-to-have für Foodblogs. Es ist einer der stärksten Traffic-Treiber überhaupt. Menschen suchen nach dem, was gerade wächst, was gerade auf dem Markt liegt, was gerade günstig ist. Und Google weiß das.
Der Saisonkalender im Foodblogliebe-Theme macht diesen Zusammenhang sichtbar — für deine Leser und für Suchmaschinen. Er zeigt auf einer eigenen Seite, welches Obst und Gemüse gerade Saison hat, und verlinkt direkt zu passenden Rezepten in deinem Blog.
Warum nicht einfach einen externen Saisonkalender verlinken? Weil du damit Traffic an eine fremde Seite abgibst. Ein eingebauter Kalender hält Besucher auf deinem Blog. Sie klicken auf eine Zutat, sehen deine Rezepte, bleiben auf deiner Seite.
Der Kalender ist außerdem kein statisches Bild oder eine starre Tabelle. Er ist interaktiv: Besucher können den aktuellen Monat sehen, durch die Monate navigieren und direkt zu Rezepten springen. Die Verbindung zu deinen Rezepten läuft automatisch über die Rezeptsuche — ohne dass du manuell etwas zuordnen musst.
Unser Tipp: Ein Saisonkalender funktioniert am besten, wenn er von der Startseite oder der Navigation aus erreichbar ist. Versteck ihn nicht in einem Blogpost. Je leichter Besucher ihn finden, desto mehr Seiten pro Sitzung bekommst du.
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