Rezeptsuche und Saisonkalender im Zusammenspiel
Im Saisonkalender klickt jemand auf "Spargel" — und landet bei deinen Spargelrezepten. Kein manuelles Verlinken, keine Kategorie-Zuordnung, keine Pflege...
Im Saisonkalender klickt jemand auf "Spargel" — und landet bei deinen Spargelrezepten. Kein manuelles Verlinken, keine Kategorie-Zuordnung, keine Pflege. Das passiert automatisch, weil der Saisonkalender die Rezeptsuche im Hintergrund nutzt.
Der Kalender zeigt saisonale Zutaten für jeden Monat an. Klickt ein Besucher auf eine Zutat, wird im Hintergrund eine Suchanfrage ausgelöst — genau wie wenn jemand den Begriff ins Suchfeld tippt. Die Rezeptsuche übernimmt dann die Gewichtung, die Fuzzy-Logik und die Ergebnisdarstellung.
Warum nicht einfach Kategorien oder Tags? Weil du dann für jede einzelne Zutat eine eigene Kategorie anlegen und pflegen müsstest. 45 Gemüse, 14 Obstsorten — das wären 59 Kategorien nur für den Saisonkalender. Und bei jedem neuen Rezept müsstest du die passenden Zutaten-Tags manuell zuweisen.
Die Suche erledigt das ohne Pflegeaufwand. Steht "Spargel" in deinem Rezepttitel oder deiner Zutatenliste, taucht das Rezept automatisch auf, wenn jemand im Kalender auf Spargel klickt. Du musst nichts extra konfigurieren.
Das funktioniert auch mit dem Fuzzy Matching: Wenn dein Rezept "grüner Spargel" in der Zutatenliste hat und jemand im Kalender auf "Spargel" klickt, wird es trotzdem gefunden.
Unser Tipp: Der Saisonkalender ist nicht nur ein nettes Feature für Besucher, sondern ein Werkzeug für deine Content-Strategie. Schau dir an, welche saisonalen Zutaten du noch nicht mit Rezepten abdeckst. Jede Lücke im Kalender ist eine Content-Idee.
Mehr darüber, wie der Saisonkalender aufgebaut ist, welche Zutaten er enthält und wie du ihn strategisch nutzen kannst, erfährst du im Kurs "Saisonkalender im Foodblogliebe Theme".
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