Wie die Rezeptsuche im Theme funktioniert
Du tippst einen Suchbegriff ein und bekommst sofort Vorschläge — noch bevor du Enter drückst. Keine Ladezeit, kein Seitenneuladen. Woher kommen diese Ergebnisse so schnell?...
Du tippst einen Suchbegriff ein und bekommst sofort Vorschläge — noch bevor du Enter drückst. Keine Ladezeit, kein Seitenneuladen. Woher kommen diese Ergebnisse so schnell?
Die Rezeptsuche arbeitet mit zwei Schichten. Die erste ist eine schnelle Suche direkt im Browser deiner Besucher. Die zweite ist die vollständige Suche über WordPress im Hintergrund.
Für die schnelle Suche wird beim Build eine JSON-Datei erzeugt, die alle Rezeptdaten enthält: Titel, Zutaten, Beschreibungen. Diese Datei wird einmal geladen und dann direkt im Browser durchsucht — mit einer Bibliothek namens Fuse.js. Das bedeutet: Kein Server wird kontaktiert, keine Datenbank angefragt. Die Ergebnisse sind da, bevor der Server überhaupt merkt, dass jemand sucht.

Die zweite Schicht greift, wenn jemand die Suche tatsächlich abschickt oder die Sofortergebnisse nicht ausreichen. Dann übernimmt WordPress mit einer echten Datenbankabfrage — auch hier mit Rezept-spezifischer Gewichtung.
Für dich als Blogger hat das einen konkreten Vorteil: Der Server wird nicht bei jedem Tastendruck belastet. Selbst wenn 50 Besucher gleichzeitig nach "Tomatensuppe" suchen, passiert serverseitig erstmal nichts. Die JSON-Datei erledigt die Arbeit.
Die Suchergebnisse landen auf einer eigenen Seite: /rezeptsuche/. Das ist kein normaler WordPress-Beitrag, sondern ein spezielles Template, das nur für die Darstellung von Suchergebnissen gebaut wurde.
Unser Tipp: Die JSON-Datei wird bei jedem Build neu erzeugt. Wenn du ein neues Rezept veröffentlichst und es nicht in den Sofortergebnissen auftaucht, wurde der Index noch nicht aktualisiert. Ein neuer Build löst das Problem.
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