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Rezeptseiten im Foodblogliebe Theme

Lerne, wie das Foodblogliebe-Theme Rezeptseiten aufbaut, welche Zusatzmodule es gibt und wie Druckansicht, Favoriten und Bewertungen funktionieren.

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Theme

Die Rezeptkarte im Theme

Die Rezeptkarte im Foodblogliebe Theme ist nicht einfach ein eingebetteter Block aus einem externen Plugin...

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Die Rezeptkarte im Foodblogliebe Theme ist nicht einfach ein eingebetteter Block aus einem externen Plugin. Sie ist direkt ins Theme integriert und nutzt strukturierte Eingabefelder, die genau auf Foodblogs abgestimmt sind.

Strukturierte Eingabe statt Freitext. Du tippst Zutaten nicht in einen großen Textblock. Stattdessen gibt es für jede Zutat ein eigenes Feld: Menge, Einheit, Name. Das klingt nach mehr Aufwand, aber es hat handfeste Vorteile. Die Darstellung auf der Seite ist immer einheitlich, unabhängig davon, ob du "200 g Mehl" oder "3 EL Olivenöl" eingibst. Das Layout passt sich automatisch an.

Zutatengruppen. Wenn dein Rezept aus mehreren Komponenten besteht, zum Beispiel Teig, Füllung und Glasur, kannst du die Zutaten in benannte Gruppen aufteilen. Auf der fertigen Seite sieht der Leser dann saubere Unterüberschriften, statt eine endlose Liste durchscrollen zu müssen.

Schritte mit klarer Nummerierung. Die Anleitung funktioniert genauso: jeder Schritt ein eigenes Feld. Das Theme gibt die Nummerierung vor und sorgt für konsistente Abstände. Du konzentrierst dich auf den Inhalt, nicht auf die Formatierung.

Zeiten und Portionen. Vorbereitungszeit, Kochzeit, Gesamtzeit und Portionen haben feste Felder. Diese Angaben erscheinen nicht nur auf der Seite, sondern fließen auch in die strukturierten Daten ein, die Google für die Darstellung in den Suchergebnissen nutzt.

Die Ausgabe auf der Seite. Was du im Backend eingibst, wird im Frontend als zusammenhängende, sauber gestaltete Rezeptkarte ausgegeben. Desktop und mobil. Mit Druckfunktion. Ohne dass du irgendwas am Layout schrauben musst.

Der Vorteil gegenüber externen Plugins: Alles kommt aus einer Hand. Es gibt keine Konflikte zwischen Plugin-Styles und Theme-Styles, keine doppelten Schriftgrößen, keine Ladezeit-Probleme durch zusätzliche CSS- und JavaScript-Dateien.

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