Lektionen5

Rezeptseiten im Foodblogliebe Theme

Lerne, wie das Foodblogliebe-Theme Rezeptseiten aufbaut, welche Zusatzmodule es gibt und wie Druckansicht, Favoriten und Bewertungen funktionieren.

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Theme

Wie das Theme Rezeptseiten aufbaut

Im Standard-WordPress-Editor baust du eine Rezeptseite zusammen, indem du Blöcke untereinander stapelst: ein Absatz hier, ein Bild da, irgendwo ein Recipe-Plugin-Block...

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Im Standard-WordPress-Editor baust du eine Rezeptseite zusammen, indem du Blöcke untereinander stapelst: ein Absatz hier, ein Bild da, irgendwo ein Recipe-Plugin-Block. Was oben und unten passiert, hängt vom Theme ab, und bei vielen Themes ist die Antwort: nicht viel.

Das Foodblogliebe Theme geht einen anderen Weg. Rezeptseiten bekommen ein eigenes Layout, das speziell auf Foodblogs zugeschnitten ist. Du merkst den Unterschied, sobald du einen neuen Beitrag als Rezept anlegst.

Das Seitenlayout. Rezeptseiten haben im Theme eine eigene Grundstruktur. Die Seitenbreite, die Typografie und die Abstände zwischen den Elementen sind auf Lesbarkeit in der Küche optimiert. Auf dem Desktop bekommst du eine saubere, aufgeräumte Darstellung. Auf dem Handy passt sich alles so an, dass Zutaten und Schritte gut lesbar bleiben, auch wenn die Hände gerade im Teig stecken.

Die Inhaltsblöcke. Statt alles in einen großen Editor-Bereich zu packen, arbeitet das Theme mit strukturierten Bereichen: Einleitung oben, Rezeptkarte in der Mitte, Zusatzmodule darunter. Diese Aufteilung sorgt dafür, dass jeder Bestandteil an der richtigen Stelle sitzt, ohne dass du manuell Abstände, Überschriften und Trennlinien einbauen musst.

Der Unterschied zum Standard-Editor. Im normalen WordPress-Editor ist jede Seite ein leeres Blatt. Im Foodblogliebe Theme ist die Rezeptseite ein geführtes Format. Du füllst Felder aus, statt Blöcke zusammenzubauen. Das spart Zeit, reduziert Fehler und sorgt für ein einheitliches Erscheinungsbild über alle Rezepte hinweg.

Wie die Rezeptkarte im Detail funktioniert, schauen wir uns in der nächsten Lektion an.

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