Was du selbst ändern kannst und wann du vorsichtig sein solltest
Nicht jede Änderung an der Navigation ist gleich riskant...
Nicht jede Änderung an der Navigation ist gleich riskant. Im Foodblogliebe-Theme gibt es Bereiche, die du mit normalem WordPress-Verständnis gut pflegen kannst, und Bereiche, die du nur mit Blick auf das konkrete Projekt anfassen solltest.
Relativ sicher sind meist:
- reine Reihenfolgen im Menü
- einfache Linktexte
- offensichtliche Ergänzungen im Footer
- kleine Anpassungen an rechtlichen Links
Vorsichtiger solltest du sein bei:
- Änderungen am Hauptmenü mit vielen Unterpunkten
- Rezeptwelten und Taxonomien, die in mehreren Bereichen wieder auftauchen
- mobiler Navigation
- Mega-Menü-Strukturen
- allem, was in einem Kundenprojekt bereits fest abgestimmt ist
Die Regel ist: Wenn die Änderung nur die allgemeine WordPress-Menülogik betrifft, reicht oft der Grundlagenkurs WordPress Basics: Menüs aufbauen. Wenn die Änderung das konkrete Foodblogliebe-Theme oder ein Kundenprojekt betrifft, gehört sie in den Kundenbereich.
So bleibt sauber getrennt, was öffentlich erklärt werden kann und was projektbezogen ist.
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