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Bilder für Foodblogs

Verstehe, welche Bilder dein Foodblog wirklich braucht, wie sie zur Markenwirkung beitragen und warum Dateigröße und Formate von Anfang an mitgedacht werden müssen.

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Marketing

Bilder auf Rezeptseiten

Eine Rezeptseite ohne gutes Bild ist wie ein Kochbuch ohne Fotos — technisch vollständig, aber niemand greift danach. Das Hauptbild entscheidet, ob jemand das Rezept ausprobiert...

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Eine Rezeptseite ohne gutes Bild ist wie ein Kochbuch ohne Fotos — technisch vollständig, aber niemand greift danach. Das Hauptbild entscheidet, ob jemand das Rezept ausprobiert. Gleichzeitig gibt es Rezeptseiten, die so voll mit Bildern sind, dass der eigentliche Inhalt untergeht.

Das Featured Image steht ganz oben und ist gleichzeitig das Bild, das in Kategorieübersichten, auf der Startseite und bei Google als Vorschau erscheint. Es muss im Querformat und im Hochformat funktionieren, weil es je nach Kontext unterschiedlich zugeschnitten wird. Ein gutes Featured Image zeigt das fertige Gericht, klar erkennbar, ohne zu viel Ablenkung drumherum.

Prozessbilder sind optional, aber bei bestimmten Rezepten enorm hilfreich. Hefeteig, der aufgeht. Karamell, das die richtige Farbe hat. Schichten in einer Lasagne. Diese Bilder beantworten die Frage "Sieht das bei mir gerade richtig aus?" — und genau das reduziert Unsicherheit beim Nachkochen.

Wie viele Bilder pro Rezept? Wir empfehlen ein starkes Hauptbild plus zwei bis vier Prozessbilder bei aufwendigen Rezepten. Einfache Rezepte wie ein Salatdressing brauchen keine zehn Zwischenschritte. Manche Blogs packen fünfzehn Bilder in ein Rezept, weil sie glauben, das helfe beim SEO. Tut es nicht — es verlangsamt die Seite und nervt Leser, die nur schnell das Rezept brauchen.

Wer tiefer in den Aufbau von Rezeptseiten einsteigen will, findet in der Kursreihe Die perfekte Rezeptseite für Foodblogs alles zur Struktur und Gestaltung.

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