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Bilder für Foodblogs

Verstehe, welche Bilder dein Foodblog wirklich braucht, wie sie zur Markenwirkung beitragen und warum Dateigröße und Formate von Anfang an mitgedacht werden müssen.

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Welche Bilder ein Foodblog wirklich braucht

Auf vielen Foodblogs, die wir übernehmen, finden wir hunderte Bilder in der Mediathek — aber keine Struktur...

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Auf vielen Foodblogs, die wir übernehmen, finden wir hunderte Bilder in der Mediathek — aber keine Struktur. Ein Rezeptbild hier, ein Handy-Schnappschuss da, drei verschiedene Header-Varianten, die nie benutzt werden. Bevor du über Formate oder Komprimierung nachdenkst, lohnt sich ein Schritt zurück: Welche Bildtypen braucht dein Blog überhaupt?

Rezeptbilder sind das Herzstück. Mindestens ein starkes Hauptbild pro Rezept, das auch als Featured Image funktioniert. Dazu optional Prozessbilder, die einzelne Arbeitsschritte zeigen — beim Brotbacken zum Beispiel den Teig nach dem Gehen, beim Salatdressing das Emulgieren.

Hero-Images sind die großen Bilder auf der Startseite und in Kategorieübersichten. Sie müssen im Breitformat funktionieren und dürfen nicht zu kleinteilig sein, weil sie auf Mobilgeräten stark beschnitten werden.

Lifestyle-Aufnahmen zeigen die Szene um das Essen herum: Hände, die Teig kneten, ein gedeckter Tisch, Zutaten auf dem Markt. Sie machen den Blog persönlich und eignen sich gut für die Über-mich-Seite oder als Auflockerung in längeren Beiträgen.

Grafiken und Infobilder sind keine Fotos, sondern erstellte Bilder — etwa Pin-Grafiken mit Textoverlay oder Vergleichstabellen als Bild. Die behandeln wir in Kurs 2 dieser Reihe.

Nicht jedes Rezept braucht alle Bildtypen. Ein einfaches Salatrezept kommt mit einem guten Hauptbild aus. Eine mehrstündige Brioche-Anleitung profitiert von drei bis vier Prozessbildern. Die Frage ist immer: Hilft das Bild dem Leser, das Rezept nachzukochen?

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