Blog-Bilder: Formate, Zuschnitte und Featured Images
Dein Blog ist der Kanal, auf dem du die volle Kontrolle hast. Kein Algorithmus entscheidet, ob dein Bild angezeigt wird...
Dein Blog ist der Kanal, auf dem du die volle Kontrolle hast. Kein Algorithmus entscheidet, ob dein Bild angezeigt wird. Trotzdem gibt es Formatvorgaben, die du kennen solltest, weil sie sich direkt auf die Darstellung auswirken.
Featured Images brauchen ein Seitenverhältnis, das in verschiedenen Kontexten funktioniert. Auf der Rezeptseite selbst wird das Bild oft im Querformat angezeigt — 16:9 oder 3:2. In Kategorieübersichten und Karussells auf der Startseite wird es aber häufig quadratisch oder im Hochformat zugeschnitten. Wenn dein Motiv zu eng fotografiert ist, schneidet WordPress wichtige Teile ab.
Unser Tipp: Fotografiere Featured Images mit etwas Luft um das Motiv. So bleibt Spielraum für unterschiedliche Zuschnitte, ohne dass der Teller halb abgeschnitten wird.
Inline-Bilder innerhalb eines Beitrags sind unkritischer. Sie werden in der Regel in voller Breite des Inhaltsbereichs angezeigt, also bei den meisten Themes zwischen 700 und 900 Pixel breit. Hier funktioniert Querformat (3:2 oder 4:3) am besten, weil es den Lesefluss nicht unterbricht.
Responsive Darstellung. Dein Theme erzeugt aus jedem hochgeladenen Bild mehrere Größenvarianten — typisch sind 300, 400, 768, 800 und 1024 Pixel Breite. Der Browser wählt dann die passende Variante für das jeweilige Gerät. Das funktioniert automatisch, solange du das Originalbild groß genug hochlädst. Bei 1200 Pixeln Breite bist du auf der sicheren Seite.
Wer ein Bild mit 400 Pixeln Breite hochlädt, bekommt auf einem großen Monitor eine unscharfe Darstellung — das sehen wir regelmäßig bei Blogs, die Bilder direkt vom Handy hochladen.

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