Als Foodblogger muss man nicht unbedingt einen tollen Blog haben, um erfolgreich zu sein. 200.000-500.000 Follower bei Instagram oder Youtube reichen aus, um reich und berühmt zu werden. Allerdings trifft das auf 99 % der Foodblogger, die ihre Leidenschaft zum Beruf machen wollen, nicht zu. Ich bin der festen Überzeugung, ein wichtiges Element ist eine professionelle Foodblog-Website.

Hier sind meine 5 Gründe für eine professionelle Foodblog-Website:

1. Ein eigener Foodblog macht unabhängiger von sozialen Netzwerken

Jeder Foodblogger weiß, dass er neben Google auch viele Leser bei Instagram, Pinterest, Youtube oder Facebook gewinnen kann. Mit dem richtigen Verständnis der Plattform und der nötigen Aufmerksamkeit wachsen die Followerzahlen schnell. Meistens wird dann der Blog vernachlässigt.

Wir haben alle gesehen wie schnell StudiVZ untergegangen ist. Auch kennen viele Facebook noch bevor der Algorithmus verändert wurde. Jetzt ist es wieder ein „Freundebuch“ und eben nicht Everybodys Darling. Es sind doch nicht „meine“ Follower, sondern die User von Facebook. Ich darf zwar Content veröffentlichen und das Netzwerk nutzen, aber nur solange ich nützlich bin.

Pinterest ist ein Dauerbrenner, Facebook ist nahezu irrelevant geworden, ausser man nutzt die richtigen Gruppen. Instagram ist hip – das kann sich jedoch schnell ändern.

Ein eigener Blog muss der Dreh- und Angelpunkt der Aktivitäten sein, um bei einer Änderung nicht bei Null anfangen zu müssen.

2. Ein professioneller Foodblog macht einen guten ersten Eindruck

Natürlich schauen sich interessierte User und Fans die Blogs der Blogger an, auch wenn sie sie bei Instagram gefunden haben. Ist er nützlich? Schön? Interessant?

Es ist eine Art Schaufenster, um zu entscheiden, wem ich in den sozialen Netzwerken folge oder ob ich den Blog ein weiteres Mal besuche. Auf einem schönen Blog trage ich mich eher in den Newsletter ein als auf einem hässlichen xy.wordpress.com mit komischer Werbung.

Neben den Bildern ist es für mich wichtig, dass der Blog funktioniert, ein Menu hat, eine Suchfunktion und dass ich etwas über den Blogger erfahre. Das alles vermischt sich bei mir zu einem ersten Eindruck, der dann nur sehr schwer zu korrigieren ist.

3. Eine professionelle Foodblog-Website strahlt Kompetenz aus

Wenn ich zwischen Kunden und Foodbloggern vermittele, schwingt der Amateuerstatus mit. Ja Herzblut, ja Leidenschaft, aber kann ein kleinerer Foodblogger auch professionell „liefern“ und sich an ein Briefing halten?

In der großen weiten Marketingwelt dominieren ab einer gewissen Etage eher Zahlen, Daten und Fakten. Egal wie schön oder nachhaltig das Produkt ist, Investoren fragen nach 8 % Eigenkapitalrendite. Und Unternehmen haben zu liefern. Überraschungen sind der Feind der Eigenkapitalrendite und oft wird dann doch der herkömmliche Weg beschritten – leider ohne auf redaktionellen Foodblogger-Content zurück zu greifen.

In meinen Augen sind die Friedhöfe voller guter Foodblogger-Aufträge, die beerdigt worden sind, weil ein Chef oder Budgetverantwortlicher auf der Website eines Foodbloggers war und dann doch kalte Füße bekommen hat. Das Ergebnis sind dann Werbebanner bei Chefkoch.de als vermeintlich sichere Alternative.

4. Eine professionelle Foodblog-Website hilft höhere Preise durchzusetzen

In der Foodblogger-Community haben wir wöchentlich Diskussionen über „Was ist meine Arbeit als Foodblogger wert?“. Im Forum habe ich hier einen kleinen Artikel darüber geschrieben. Um einen höheren Stundensatz als 40 € durchzusetzen, muss ich maximal professionell auftreten.

Ähnlich wie bei einer Bewerbung, wenn das Anschreiben und der Lebenslauf die ersten Arbeitsergebnisse für den neuen Arbeitgeber sind, ist eine tolle Website der erste professionelle Arbeitsnachweis für einen neuen Kunden.

5. Eine professionelle Foodblog-Website verdient Geld

Auch ohne Werbekunden kann man über Affiliate-Links oder Anzeigen seine Besucher monetarisieren. Dafür benötigt man viele Besucher und daher sollte der Foodblog Besucher aus allen Suchmaschinen und aus allen sozialen Netzwerken anziehen. Der Aufwand ist extrem hoch, wenn der Foodblog nicht darauf ausgerichtet ist, wie zum Beispiel mühsames Einrichten der Linkin Bio Funktionalitäten für Instagram oder aufwändiges Verifizieren bei Pinterest über einen Code Schnipsel. Desweiteren muss auch die Werbefläche in den Blog implementiert werden: Banner, Links, ein Shop. Viele Foodblogger nutzen nicht alle Mechanismen und gelangen nie in den Genuss des Grundrauschens, welches vor allem passives Einkommen generiert.

Dein Foodblog bei Foodblogliebe!

Mit diesen Erkenntnissen im Gepäck, habe ich mich mit Experten für Foodblogs zusammengesetzt und eine IT Umgebung aufgebaut. Diese ermöglicht es Bloggern für einen Mitgliedsbeitrag von 24,99 € im Monat eine Umgebung zu verwenden, die wie ein 2000 € Blog wirkt.

Hier erfahrt ihr mehr über die Foodblogliebe-Premium-Mitgliedschaft und die Blogfunktionen.